Mittelstand & Start-ups

Erst Beratung.Dann Umsetzung.

Die meisten Vertriebsorganisationen im Mittelstand sind über Jahre gewachsen — nicht gebaut. In Start-ups mit technischen Gründern fehlen sie ganz. Wir bauen das Vertriebssystem und führen es operativ ein, damit Ihr Vertrieb planbar wächst und nicht länger von einzelnen Personen abhängt.

Die sechs Ursachen, an denen Vertriebe scheitern
01

Vertriebsstrategie

Idealkundenprofil, Positionierung und Go-to-Market. Wir definieren, wer Ihre besten Kunden sind und wie Sie planbar an sie herankommen — Schluss mit Gießkanne.

02

Vertriebsstruktur

Prozesse, Playbooks und ein CRM, das trägt. Ihr Vertrieb funktioniert als System — nicht über einzelne Köpfe und persönliche Beziehungen.

03

Vertriebssteuerung

Pipeline, Forecast und klare Kennzahlen. Sie wissen jederzeit, welcher Umsatz realistisch wann kommt — und woran es im Vertrieb gerade hakt.

Wir bauen das Vertriebssystem — und führen es operativ ein.

In der Produktion ist es selbstverständlich: definierte Prozesse, festgelegte Abläufe, gemessene Ergebnisse. Niemand würde eine Fertigung dem Talent des einzelnen Mitarbeiters überlassen. Im Vertrieb passiert genau das — jeder Verkäufer macht es anders, jeder Abschluss läuft anders, und was funktioniert hat, weiß hinterher niemand. Vertrieb ist genauso ein System wie jeder andere Prozess im Unternehmen. Nur wird er selten so behandelt, und noch seltener so eingeführt. Genau daran scheitert es: nicht am Wissen, sondern an der standardisierten Umsetzung.

Option 1

Die Unternehmensberatung

Analysiert gründlich, liefert ein Konzept und übergibt es. Was danach passiert, ist Ihre Sache — und genau dort scheitern die meisten Vorhaben. Nicht am Denken, sondern am Tun. Am Ende steht ein Dokument, das gut ist, aber niemanden hat, der es durchsetzt.

Option 2

Das Verkaufstraining

Zwei motivierende Tage, danach kehrt der Alltag zurück. Trainings verbessern Gesprächsführung, aber sie ändern nichts an Zielkunden, Preislogik, Pipeline oder Steuerung. Wer strukturelle Probleme mit Training beantwortet, behandelt das Symptom.

Option 3

Der eigene Vertriebsleiter

Die richtige Lösung — wenn Sie ihn bekommen. Erfahrene Vertriebsführungskräfte sind teuer, rar und lange gebunden. Eine Fehlbesetzung kostet ein Jahr Zeit und ein Vielfaches an entgangenem Umsatz. Für viele Mittelständler und die meisten Start-ups ist diese Option schlicht nicht verfügbar.

Vertrieb ist ein System. Fast niemand führt ihn so.

Standardisierung heißt nicht Schema F. Sie heißt: Es ist festgelegt, welche Kunden angesprochen werden, in welchem Rhythmus, mit welcher Argumentation, mit welchen Kriterien eine Chance weiterläuft und woran Fortschritt gemessen wird. Das lässt sich nicht in einem Workshop beschließen — es muss über Monate im laufenden Betrieb durchgesetzt und nachgehalten werden, bis das Team so arbeitet. Genau das übernehmen wir. Wir telefonieren, verhandeln und schließen dabei selbst ab, während wir das System bauen. Deshalb entsteht Ihre Strategie aus laufender Pipeline-Realität und nicht aus dem Lehrbuch.

Der schnellste Weg, das zu prüfen: der Vertriebs-Check.

Vier Wochen, Festpreis, schriftlicher Maßnahmenplan. Danach wissen Sie, ob wir zueinander passen — und haben in jedem Fall ein Ergebnis in der Hand. Lieber erst in Ruhe lesen? Die Leistungsbeschreibung gibt es als PDF.

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Die meisten Vertriebe im Mittelstand sind gewachsen — nicht gebaut.

Über Jahre entstanden, getragen von Erfahrung und persönlichen Beziehungen. Das funktioniert — bis es an Grenzen stößt.

Neukundengewinnung passiert zufällig statt systematisch. Der Forecast ist ein Bauchgefühl. Und die wichtigsten Deals macht am Ende der Chef selbst.

So bleibt Wachstum dem Zufall überlassen — und der Vertrieb hängt an einzelnen Personen statt an einem System.

Das lässt sich ändern. Aus Ihrem Vertrieb wird eine strategisch geführte, planbare Organisation.

Gewachsen, nicht gebaut

Ihr Vertrieb ist über Jahre entstanden. Was fehlt, ist die Struktur dahinter: definierte Prozesse, klare Ziele und ein System, auf das man sich verlassen kann.

Der Umsatz hängt an einzelnen Köpfen

Wenn die richtigen Leute ausfallen, wackelt der Umsatz. Wissen und Beziehungen stecken in Personen, nicht in Prozessen. Das macht Wachstum unkalkulierbar.

Wachstum ist Zufall, kein Plan

Mal ein gutes Quartal, mal ein schlechtes. Ohne planbaren Akquiseprozess bleibt Wachstum Glückssache — und lässt sich nicht steuern.

Was nach außen stabil wirkt, hat innen oft keine Struktur.

Drei Realitäten, die über die Skalierbarkeit Ihres Vertriebs entscheiden.

01

Seit Jahren kein Wachstum

Ihr Unternehmen lebt von Bestandskunden und persönlichen Beziehungen. Neue Kunden kommen kaum planbar hinzu. Solange niemand aktiv jagt, bleibt Wachstum dem Zufall überlassen.

Unsere Antwort

Wir bauen ein Neukundensystem auf, das unabhängig von Ihnen funktioniert. Damit Ihr Unternehmen nicht nur stabil wirkt, sondern belegbar wächst.

02

Keine Zahlen, denen jemand vertraut

Ihr Forecast basiert auf Erfahrung und Intuition. Aber Steuerung braucht Zahlen, die belastbar sind. Ohne sie fahren Sie im Blindflug — und Entscheidungen werden zum Ratespiel.

Unsere Antwort

Wir schaffen die Datenbasis, die Ihr Bauchgefühl in belastbare Zahlen übersetzt. Damit Ihr Forecast jeder Prüfung standhält.

03

Ohne Sie läuft nichts

Fällt eine Schlüsselperson aus, steht der Vertrieb still. Kontakte, Gespür, Wissen — nichts davon ist dokumentiert. Ein Vertrieb, der so aufgestellt ist, lässt sich nicht skalieren.

Unsere Antwort

Wir lösen Ihren Vertrieb behutsam von Ihnen als Person — damit Sie sich zurückziehen können, wann Sie wollen, ohne dass etwas stehenbleibt.

Sechs Ursachen — und wie wir sie beheben.

Diese Muster finden wir in nahezu jedem mittelständischen Vertrieb. Zu jedem benennen wir nicht nur die Ursache, sondern konkret, was dagegen getan wird. Ausgelastet ist eben nicht dasselbe wie wirksam: Auslastung entsteht aus dem, was der Markt von selbst liefert. Wachstum aus dem, was aktiv erarbeitet wird.

„Wir haben genug zu tun."

Auslastung wird mit Vertriebsleistung verwechselt — aktive Marktbearbeitung findet faktisch nicht statt.

„Das läuft doch seit Jahren."

Verkauft wird das etablierte Portfolio. Neue Leistungen bleiben im Katalog stehen.

„Der Preis war zu hoch."

Die Standarderklärung für jeden verlorenen Auftrag — belegt ist sie so gut wie nie.

„Den Kunden mache ich selbst."

Die größten Kunden liegen bei der Geschäftsführung, seit der ersten Stunde und ohne Nachfolge.

Ursache 01

Der Vertrieb reagiert, statt zu agieren

Bearbeitet wird, was hereinkommt: Anfragen, Ausschreibungen, Nachbestellungen. Das Team ist ausgelastet und wirkt produktiv — aber niemand steuert, welche Kunden aktiv angesprochen und welche Chancen entwickelt werden. Wachstum entsteht nur dort, wo der Markt es zufällig anbietet.

Was konkret passiert
  • Trennung von Auftragsabwicklung und echtem Verkauf — meist der größte Hebel
  • Verbindlicher Zeitanteil für aktive Marktbearbeitung je Verkäufer
  • Priorisierte Zielkundenliste statt Warten auf die nächste Anfrage
  • Kontaktrhythmus und Aktivitätsziele, wöchentlich nachgehalten
  • Wöchentlicher Pipeline-Call, in dem Fortschritt sichtbar wird
Ursache 02

Neue Leistungen kommen nicht in den Markt

Entwicklung und Technik bringen neue Produkte hervor — im Vertrieb kommen sie nicht an. Verkauft wird weiter, was man seit Jahren sicher beherrscht. Das Neugeschäft bleibt aus, die Investition in die Entwicklung verpufft, und das Angebot altert mit dem Markt.

Was konkret passiert
  • Go-to-Market je neuer Leistung: Zielkunden, Nutzen, Preislogik
  • Verkaufsfähige Argumentation statt technischer Datenblätter
  • Enablement des Teams: Einwände, Fragen und Anwendungsfälle
  • Pilotkunden gezielt gewinnen und Ergebnisse als Referenz aufbereiten
  • Eigene Ziele und Nachverfolgung für das Neugeschäft im Reporting
Ursache 03

Die Margen sinken kontinuierlich

Der Preis wird zum einzigen Argument. Rabatte fließen früh und ohne Gegenleistung, weil der Nutzen im Gespräch nicht greifbar wird. Wer nur über den Preis verkauft, verliert zuerst die Marge — und später den Kunden an den nächsten Anbieter, der noch günstiger ist.

Was konkret passiert
  • Nutzenargumentation, die den Wert in Zahlen des Kunden übersetzt
  • Verhandlungsführung: Zugeständnisse nur gegen Gegenleistung
  • Rabattregeln und Freigabegrenzen — Preisdisziplin wird führbar
  • Differenzierung über Leistung, Service und Verfügbarkeit
  • Deckungsbeitragsanalyse je Kunde, Produkt und Verkäufer
Ursache 04

Bestandskunden tragen immer weniger

Über Jahre war der Bestand die sichere Bank. Doch Ansprechpartner wechseln, Bedarfe verändern sich, Wettbewerber rücken nach. Das Geschäft schrumpft langsam und unbemerkt, weil niemand systematisch prüft, welches Potenzial in den vorhandenen Kunden tatsächlich noch steckt.

Was konkret passiert
  • Segmentierung nach Potenzial statt nach historischem Umsatz
  • Account-Pläne für Schlüsselkunden mit Zielen und Verantwortlichen
  • Systematisches Cross- und Up-Selling über das volle Portfolio
  • Frühwarnsignale: sinkende Abrufe, Wechsel im Buying Center
  • Regelmäßige Gespräche auf Entscheiderebene statt nur im Tagesgeschäft
Ursache 05

Neukunden bleiben aus — und niemand weiß, warum

Es wird telefoniert, es werden Angebote geschrieben — zurück kommt zu wenig. Woran es liegt, kann niemand belegen: die falschen Zielkunden, die Ansprache, die Gesprächsführung oder doch das Angebot? Ohne Daten bleibt jede Antwort eine Vermutung und jede Maßnahme ein Versuch.

Was konkret passiert
  • Strukturierte Verlustanalyse: warum Aufträge wirklich verloren gehen
  • Qualifizierungskriterien, damit früh die richtigen Chancen laufen
  • KI-gestützte Gesprächsanalyse — objektiv statt Bauchgefühl
  • Muster der Top-Performer auf das gesamte Team übertragen
  • Kennzahlen je Stufe — Sie sehen, wo der Trichter tatsächlich bricht
Ursache 06

Die Großkunden liegen bei der Geschäftsführung

Die größten und ältesten Kunden werden seit der ersten Stunde vom Inhaber persönlich betreut — gewachsen über Jahrzehnte, getragen von Vertrauen. Das bindet Führungszeit, deckelt das Wachstum und macht das Unternehmen abhängig von einer einzigen Person. Und es wird zum Risiko, sobald diese Person ausfällt oder übergeben möchte.

Was konkret passiert
  • Behutsame Übergabe in Stufen — gemeinsame Termine vor dem Wechsel
  • Historie, Absprachen und Beziehungen im CRM dokumentieren
  • Zweiter Ansprechpartner je Schlüsselkunde als Standard
  • Klare Rollen: Geschäftsführung bleibt auf Entscheiderebene präsent
  • Gewonnene Führungszeit gezielt in Wachstum und Steuerung investieren

Vom reaktiven zum proaktiven Vertrieb.

Diese Veränderung gelingt nicht über Appelle, sondern über Fakten, Fokus und Führung. Vier Stufen, gemeinsam mit Ihrem Team, im laufenden Geschäft.

Stufe 01

Transparenz schaffen

Pipeline, Verlustgründe, Deckungsbeiträge und Kundenpotenziale kommen auf den Tisch — ungeschönt.

Stufe 02

Fokus setzen

Zielkunden, Potenziale und Prioritäten werden definiert. Klar wird auch, was künftig nicht mehr verfolgt wird.

Stufe 03

Aktiv werden

Feste Marktbearbeitung, Playbook und Neugeschäftsziele — der Vertrieb geht in die Offensive.

Stufe 04

Steuern statt hoffen

Wöchentliche Steuerung, belastbarer Forecast, Führung über Kennzahlen — dauerhaft verankert.

Erkennen Sie zwei oder mehr dieser Ursachen bei sich wieder?

Dann ist der Vertriebs-Check Mittelstand der richtige Einstieg. Vier Wochen, Festpreis, priorisierter Maßnahmenplan.

Vertriebs-Check Mittelstand

Sie haben das Produkt gebaut. Wir bauen den Vertrieb.

Die meisten Gründer, mit denen wir arbeiten, kommen aus Entwicklung, Ingenieurwesen oder Forschung. Sie haben etwas gebaut, das technisch überzeugt — und stehen nun vor einer völlig anderen Disziplin. Die ersten Kunden entstehen über das persönliche Netzwerk. Das funktioniert, bis es nicht mehr skaliert.

Der Gründer ist der Vertrieb

Jede Stunde im Verkaufsgespräch fehlt in der Produktentwicklung — und umgekehrt.

Erste Kunden ja, Prozess nein

Jeder Abschluss läuft anders. Was funktioniert hat, lässt sich nicht wiederholen.

Das Produkt erklärt sich nicht selbst

Im Gespräch dominiert die Technik — der messbare Kundennutzen bleibt unausgesprochen.

Der erste Vertriebs-Hire scheitert

Ohne Struktur, Playbook und Onboarding verbrennt die teuerste Einstellung des Jahres.

Schritt 01

Go-to-Market-Strategie

Bevor der erste Euro in den Vertrieb fließt, klären wir das Fundament: Welches Problem lösen Sie für wen — und messbar besser als der bisherige Weg? Wir übersetzen Ihre Technologie in eine Nutzenargumentation, die Entscheider verstehen.

Arbeitsergebnis
  • Positionierung: vom technischen Feature zum belegbaren Kundennutzen
  • Marktsegmentierung: welche Branche zuerst — und welche bewusst später
  • Kanalstrategie: Direktvertrieb, Partner und Inbound nach Ertrag priorisiert
  • Angebots- und Preislogik, die Skalierung zulässt
  • Messgrößen und realistische Ziele für die ersten sechs Monate
Schritt 02

Idealkundenprofil und Zielkundenliste

Der teuerste Fehler im frühen Vertrieb ist, alle ansprechen zu wollen. Wir definieren präzise, welche Unternehmen den größten und schnellsten Nutzen aus Ihrem Produkt ziehen — und welche Sie bewusst nicht adressieren.

Arbeitsergebnis
  • Firmographics: Branche, Größe, Struktur und technischer Reifegrad
  • Trigger-Events: Anlässe, die beim Kunden echten Bedarf auslösen
  • Pain-Signale: woran Sie einen kaufbereiten Kunden früh erkennen
  • Buying Center: wer entscheidet, wer nutzt, wer blockiert
  • Priorisierte Zielkundenliste mit konkreten Accounts und Ansprechpartnern
Schritt 03

Ansprache und Discovery

Jetzt entstehen echte Gespräche. Wir bauen den Akquiseprozess auf — von der ersten Ansprache über die Bedarfsanalyse bis zur belastbaren Qualifizierung. Für technische Gründer ist eines entscheidend: im Gespräch nicht das Produkt zu erklären, sondern das Problem des Kunden zu verstehen.

Arbeitsergebnis
  • Ansprachekonzept und Kontaktsequenzen je Zielsegment
  • Discovery-Leitfaden: die Fragen, die den echten Bedarf offenlegen
  • Qualifizierungskriterien, damit früh die richtigen Deals verfolgt werden
  • Umgang mit Einwänden junger Anbieter: Referenzen, Stabilität, Preis
  • Strukturierte Rückkopplung der Marktreaktionen in die Produktentwicklung
Schritt 04

Referenzkunden gezielt aufbauen

Im Start-up-Vertrieb ist die erste belastbare Referenz oft wertvoller als der erste Umsatz. Deshalb wählen wir die ersten Kunden bewusst danach aus, ob sie später als Türöffner taugen — mit Erfolgsmessung und Referenzrecht von Beginn an, statt am Ende darum zu bitten.

Arbeitsergebnis
  • Auswahl der ersten Kunden nach Referenzfähigkeit, nicht nur nach Umsatz
  • Pilot- und Einstiegsmodelle, die Risiko nehmen und Verbindlichkeit schaffen
  • Messbare Erfolgskriterien gemeinsam definieren — bereits vor dem Start
  • Referenznennung, Case Study und Zitat vertraglich absichern
  • Aufbereitung der Ergebnisse zu einer belegbaren Referenzgeschichte
Schritt 05

Multiplikatoren und Partner

Ein junges Unternehmen hat kein Netzwerk — Multiplikatoren haben eines. Wir identifizieren die Akteure, die Ihre Zielkunden bereits beraten, beliefern oder betreuen, und machen daraus einen aktiv gesteuerten Vertriebskanal. So gewinnen Sie Reichweite, ohne linear Personal aufbauen zu müssen.

Arbeitsergebnis
  • Identifikation: Berater, Verbände, Systemhäuser, Plattformen, komplementäre Anbieter
  • Partner-Value-Proposition: der konkrete Grund, warum jemand Sie empfiehlt
  • Kooperations- und Vergütungsmodelle, die für beide Seiten tragen
  • Partner-Enablement: Pitch, Unterlagen und feste Ansprechpartner
  • Steuerung, damit aus losen Kontakten ein verlässlicher Kanal wird
Schritt 06

Vertriebssystem und Übergabe

Damit der Vertrieb weder an uns noch an den Gründern hängt, entsteht parallel das System: CRM, Playbook, Forecast und Steuerung. Zum vereinbarten Zeitpunkt übergeben wir an Ihr eigenes Team — begleitet, dokumentiert und ohne Bruch im laufenden Geschäft.

Arbeitsergebnis
  • Schlankes CRM-Setup mit klaren Pipeline-Stufen, das ein Tech-Team akzeptiert
  • Sales-Playbook aus real gewonnenen Deals — nicht aus der Theorie
  • Forecast- und Steuerungslogik als Grundlage für Planung und Finanzierung
  • Anforderungsprofil, Auswahl und Onboarding der ersten Vertriebsmitarbeiter
  • Strukturierte Übergabe mit Dokumentation und Nachbegleitung

Wie aus einer Referenz eine ganze Branche wird.

Unternehmen einer Branche teilen dieselben Prozesse, dieselben Probleme und dieselbe Sprache — und sie orientieren sich aneinander. Deshalb ist eine Referenz kein Nebenprodukt, sondern ein Vertriebsinstrument mit System.

01

Referenz gewinnen

Den ersten Kunden einer Zielbranche bewusst auswählen — mit messbarem Nutzen und vereinbartem Referenzrecht.

02

Ergebnis belegen

Den erzielten Effekt in Zahlen fassen und zu Case Study, Zitat und Argumentation aufbereiten.

03

Branche öffnen

Die Referenz gezielt bei vergleichbaren Unternehmen einsetzen — gleicher Prozess, gleiche Sprache, deutlich kürzerer Weg.

04

Effekt verstärken

Jeder gewonnene Kunde wird zum nächsten Beleg. Aus einzelnen Abschlüssen wird eine Position in der Branche.

Noch kein Mandat, aber ein klarer Fahrplan: der Vertriebs-Check Start-up.

Go-to-Market, Idealkundenprofil und die ersten 90 Tage — schriftlich, priorisiert und so, dass Ihr Team damit sofort arbeiten kann.

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Der Vertriebs-Check.
Zum Festpreis, mit klarem Ergebnis.

Sie müssen nicht mit einem Mandat beginnen. Der Vertriebs-Check ist die kompakte Version: Analyse, Strategie-Workshop mit der Geschäftsführung und ein priorisierter Maßnahmenplan. Kein Beratungs-Marathon, kein Folienfriedhof — und so gebaut, dass Sie danach eigenständig weiterarbeiten können.

Mittelstand

Vertriebs-Check
Mittelstand

Für etablierte Unternehmen, deren Vertrieb reaktiv geworden ist: Der Umsatz steht, aber niemand kann belegen, woher er kommt und wie er sich steuern lässt.

  • Pipeline, CRM-Datenlage und Vertriebssystem im Ist-Zustand
  • Positionierung, Zielkunden und Preislogik auf dem Prüfstand
  • Vertriebskanäle und Multiplikatoren: woher Leads künftig kommen
  • Verlustanalyse: warum Aufträge wirklich verloren gehen
  • Zielkundenprofil — wen Sie gewinnen, wen Sie bewusst ignorieren
  • Quick Wins aus Bestand und Pipeline, priorisiert
  • Kennzahlen- und Reporting-Gerüst für die Führung
Slot anfragen
Start-up

Vertriebs-Check
Start-up

Für technische Gründerteams vor oder kurz nach dem ersten Vertriebs-Hire: Das Produkt überzeugt, der Vertrieb hängt am Gründer — und skaliert deshalb nicht.

  • Go-to-Market: Positionierung, Kanäle und Reihenfolge im Markt
  • Vom technischen Feature zum belegbaren Kundennutzen
  • Angebots- und Preislogik, die Skalierung zulässt
  • Idealkundenprofil und namentliche Zielkundenliste
  • Wann sich der erste Sales-Hire rechnet — und welches Profil
  • Schlankes CRM-Setup, das ein Tech-Team akzeptiert
Slot anfragen
Leistung

Vertriebsstrategie

Wir legen fest, mit welchem Angebot Sie in welchem Markt antreten und warum ein Kunde bei Ihnen kauft und nicht beim Wettbewerb. Dazu gehören Positionierung, Preislogik und die Entscheidung, welche Geschäfte Sie künftig nicht mehr verfolgen. Ebenso: über welche Kanäle tatsächlich verkauft wird — Direktvertrieb, Innendienst, Partner oder Ausschreibung — und welche Multiplikatoren Ihnen dauerhaft Leads bringen. Berater, Verbände, Planer, Systemhäuser oder Projektentwickler beraten Ihre Zielkunden bereits. Wer diese Kontakte systematisch aufbaut, gewinnt Reichweite, ohne dafür Personal einstellen zu müssen.

Wirkung Klare Kanäle, verlässlicher Leadfluss und ein Vertrieb, der an denselben Zielen arbeitet
Leistung

Zielkunden, die Umsatz bringen

Nicht jeder Kunde ist ein guter Kunde. Wir bestimmen anhand Ihrer eigenen Historie, welche Branchen, Größen und Konstellationen die höchsten Abschlussquoten, die kürzesten Verkaufszyklen und die besten Deckungsbeiträge liefern — und wer nur Zeit kostet.

Wirkung Dieselbe Vertriebszeit erzeugt deutlich mehr Umsatz
Leistung

Vertriebsprozess

Vom ersten Kontakt bis zur Unterschrift wird festgelegt, was in welcher Reihenfolge passiert, welche Fragen im Erstgespräch geklärt sein müssen und woran Sie erkennen, dass eine Chance echt ist. Damit verkauft nicht mehr jeder anders.

Wirkung Erfolge werden wiederholbar statt zufällig
Leistung

Steuerung und Kennzahlen

Wir definieren die wenigen Zahlen, die tatsächlich etwas aussagen, und den Rhythmus, in dem sie besprochen werden. Sie sehen, wo im Trichter Chancen verloren gehen, statt am Quartalsende festzustellen, dass es nicht gereicht hat.

Wirkung Sie steuern Vertrieb, statt ihm zuzusehen

Fünf Arbeitsergebnisse. Alle schriftlich.

Kein Foliensatz, den Sie nach zwei Wochen nicht mehr aufschlagen. Arbeitsdokumente, mit denen Ihr Team am Montag danach arbeiten kann.

01

Vertriebsanalyse mit Kennzahlen

Pipeline-Volumen, Abschlussquote, Zykluslänge und Verlustgründe — erstmals belegt statt geschätzt. Inklusive Auswertung, an welcher Stufe im Trichter Sie tatsächlich verlieren.

02

Zielkundenprofil und Zielkundenliste

Wen Sie gewinnen und wen Sie bewusst ignorieren — mit Branchen, Größen, Auslösern und Ansprechpartnerrollen. Dazu eine priorisierte, namentliche Liste konkreter Accounts.

03

Priorisierter Maßnahmenplan

Zehn bis fünfzehn Maßnahmen, sortiert nach Wirkung und Aufwand. Jede mit Verantwortlichem, Termin und erwartetem Effekt. Sofort umsetzbar, ohne weitere Beratung.

04

Kennzahlen- und Reporting-Gerüst

Definierte Pipeline-Stufen mit Übergangskriterien, sechs bis acht Führungskennzahlen und eine Vorlage für den wöchentlichen Vertriebs-Call. Damit wird Vertrieb führbar.

05

Quick Wins aus Bestand und Pipeline

Drei bis fünf Hebel, die sich in den ersten Wochen heben lassen: liegengebliebene Angebote, ungenutztes Potenzial bei Bestandskunden, Chancen ohne nächsten Schritt.

Abgrenzung

Was der Check nicht ist

Kein Verkaufstraining, keine CRM-Einführung, keine operative Umsetzung. Der Check liefert Diagnose und Plan. Die Umsetzung ist ein eigener Auftrag — und keine Voraussetzung dafür, dass der Plan nutzbar ist.

Alles Wichtige auf vier Seiten: die Leistungsbeschreibung als PDF.

Zum Weiterleiten an Mitgesellschafter, Beirat oder Vertriebsleitung — Sie brauchen dafür kein Gespräch mit uns.

PDF anfordern

Sie arbeiten durchgehend mit dem Berater, der auch die Umsetzung verantwortet — vom ersten Gespräch bis zum Abschluss-Sparring. Keine Weitergabe an ein Junior-Team. Deshalb vergeben wir bewusst nur eine begrenzte Zahl an Checks pro Monat.

Noch nicht so weit? Nehmen Sie den Check als PDF mit.

Die vollständige Leistungsbeschreibung mit Ablauf, Arbeitsergebnissen und Abgrenzung — als Unterlage für die Geschäftsführung oder den Gesellschafterkreis. Kein Verkaufsgespräch, keine Anrufe. Sie bekommen das Dokument per E-Mail und entscheiden danach selbst.

PDF · Mittelstand

Vertriebs-Check Mittelstand

Für etablierte Unternehmen, deren Vertrieb reaktiv geworden ist.

  • Leistungsumfang und Ablauf im Detail
  • Die fünf Arbeitsergebnisse mit Mengengerüst
  • Die sechs häufigsten Ursachen im Mittelstandsvertrieb
  • Was der Check leistet — und was ausdrücklich nicht
PDF · Start-up

Vertriebs-Check Start-up

Für technische Gründerteams vor oder kurz nach dem ersten Vertriebs-Hire.

  • Go-to-Market-Fahrplan und Ablauf im Detail
  • Die fünf Arbeitsergebnisse mit Mengengerüst
  • Wann sich der erste Sales-Hire rechnet
  • Woran der Vertriebsaufbau in Start-ups typischerweise scheitert

Sie erhalten eine Bestätigungsmail mit dem Download-Link. Keine Weitergabe an Dritte, Abmeldung jederzeit mit einem Klick.

Der Check steht für sich. Und er öffnet die Tür.

Der Vertriebs-Check ist bewusst so gebaut, dass Sie danach eigenständig weiterarbeiten können — ohne eingebauten Anschlussauftrag. Die meisten Unternehmen entscheiden sich trotzdem für die Umsetzung. Nicht, weil sie müssen, sondern weil nach vier Wochen klar ist, wie viel Umsatz in der Lücke liegt.

Schritt 01

Der Check liefert die Faktenlage

Pipeline, Verlustgründe, Zielkunden, Preislogik und Kennzahlen liegen erstmals schriftlich auf dem Tisch. Sie sehen belegt, wo Umsatz und Marge tatsächlich verloren gehen.

Schritt 02

Sie entscheiden mit Zahlen

Der Maßnahmenplan ist priorisiert und beziffert den erwartbaren Effekt. Damit ist die Frage nach einem Mandat keine Vertrauensfrage mehr, sondern eine Rechnung.

Schritt 03

Die Umsetzung startet ohne Anlauf

Wer weitermacht, verliert keine Zeit mit Einarbeitung: Zielkunden, Prozesse und Kennzahlen stehen bereits. Wir setzen direkt dort an, wo der Check aufgehört hat.

Ohne Anschlussdruck: Der Check hat einen definierten Umfang und einen definierten Preis. Es gibt keinen eingebauten Anschlussauftrag und kein Nachfassen. Sie behalten den vollständigen Maßnahmenplan und arbeiten damit weiter — mit uns oder ohne uns.

Starten Sie mit dem Check. Alles Weitere entscheiden Sie danach.

Begrenzte Slots pro Monat, weil jeder Check vom verantwortlichen Berater selbst durchgeführt wird.

Slot anfragen

Drei Wege in die Umsetzung.

Der Check endet mit einem Plan. Wenn Sie wollen, setzen wir ihn um. Jedes Unternehmen steht an einem anderen Punkt — deshalb gibt es keine Lösung von der Stange, sondern ein Mandat, das zu Ihrer Situation passt.

Neuausrichtung

Growth

Etablierte Mittelständler

Vom reaktiven zum proaktiven Vertrieb: aktive Marktbearbeitung, neue Leistungen im Markt, stabile Margen — und Großkunden, die nicht länger an der Geschäftsführung hängen.

  • Aktive Marktbearbeitung statt Warten auf Anfragen
  • Go-to-Market für neue Produkte und Dienstleistungen
  • Margen sichern: Nutzenargumentation und Preisdisziplin
  • Bestandskunden nach Potenzial entwickeln statt verwalten
  • Verlust- und KI-Gesprächsanalyse — endlich Klarheit
  • Großkunden der Geschäftsführung strukturiert übergeben
  • Wöchentliche Steuerung und belastbarer Forecast
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Premium

Sales as a Service

Ihr externer Vertriebsleiter

Wir übernehmen Ihren Vertrieb operativ, mit direktem Draht zur Geschäftsführung — strategisch, operativ, messbar. Erste Ergebnisse in vier Wochen, ohne Recruiting und ohne Einstellungsrisiko.

  • Aktive Neukundengewinnung und Kaltakquise
  • Bestandskunden strategisch entwickeln
  • Deal-Management bis zum Closing
  • Ehrliches Deal-Assessment ohne Schönfärberei
  • Pipeline-Steuerung und CRM-Pflege
  • Tief in die Prozesse — Engpässe lösen
  • Wöchentliche Abstimmung mit Geschäftsführung und Vertriebsleitung
  • Wöchentliches Reporting auf C-Level
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Wir kennen Ihre Situation. Aus eigener Erfahrung.

Wir beraten Vertrieb nicht nur — wir verantworten ihn parallel in laufenden Mandaten.

Knaack Sales Consult wurde von Sebastian Knaack gegründet. Er hat selbst eine GmbH aufgebaut: sieben Jahre, über 40 Mitarbeiter, drei Standorte. Er weiß, wie es sich anfühlt, alles in ein Unternehmen zu stecken — die schlaflosen Nächte, die Verantwortung, und die Erkenntnis, dass ein Vertrieb, der nur über den Chef läuft, irgendwann zur Bremse wird.

Dazu kommt die Managerseite: Country Manager DACH mit voller Ergebnisverantwortung. Wir kennen beide Perspektiven — die des Gründers, der sein eigenes Geld riskiert, und die des Managers, dessen Quartalszahlen stimmen müssen.

Und wir arbeiten parallel in aktiven Vertriebsmandaten im Mittelstand: Wir telefonieren, verhandeln und schließen selbst ab, während wir beraten. Was wir Ihnen anbieten, kommt nicht aus einem Lehrbuch, sondern aus der Woche, die gerade läuft.

Jede Empfehlung muss sich im Ergebnis rechnen — nicht auf der Folie.

Ihr Vertrieb.
Neu gebaut.

Lassen Sie uns darüber sprechen, wie Ihr Vertrieb vom personenabhängigen Zufall zu einem planbaren System wird. Ehrlich und ohne Verkaufsshow: Sie gehen mit mindestens einer konkreten Idee heraus — ob wir zusammenarbeiten oder nicht.

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